Die gängigen Abrechnungsmodelle

  • Pro Benutzer und Monat: typisch für Microsoft 365 und SaaS-Lizenzen
  • Verbrauchsabhängig (Pay-as-you-go): typisch für Azure-Ressourcen wie Rechenleistung und Speicher
  • Reservierungen: Rabatt gegen Laufzeitbindung für planbare Lasten
  • Feste Flatrate: bei betreuten Diensten wie IT-Support-Paketen

Von der Investition zur laufenden Ausgabe

Die Cloud verlagert Kosten von einer einmaligen Anschaffung (CapEx) zu laufenden Betriebskosten (OpEx). Das verbessert die Planbarkeit und vermeidet grosse Vorabausgaben, verlangt aber aktive steuerung: Was nicht überwacht wird, kann unbemerkt wachsen.

Kosten im Griff behalten

Mit Budgets, Kostenwarnungen und regelmässiger Überprüfung bleiben Ausgaben transparent. Reservierungen und das Abschalten ungenutzter Ressourcen senken die Kosten spürbar. Bei Microsoft-Lizenzen hilft eine saubere Lizenzbewirtschaftung gegen üÜberlizenzierung.

Zusammenfassung

Cloud-Kosten fallen benutzer- oder verbrauchsbasiert an und sind damit planbar und skalierbar. Wichtig sind Budgets, Reservierungen und das Abschalten ungenutzter Ressourcen, um Ausgaben transparent zu halten.

Wir sind für Sie da!

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