Wie eine Portierung abläuft
Rufnummern gehören regulatorisch nicht dem bisherigen Anbieter, sondern können mitgenommen werden. Für die Übernahme wird eine Portierungsvollmacht (LOA) erstellt, die aktuellen Nummern und Stammdaten werden abgeglichen und ein Portierungstermin mit dem abgebenden Anbieter vereinbart. Am Stichtag wird die Rufnummer technisch auf die neue Anbindung umgestellt.
Worauf zu achten ist
- Bestandsdaten müssen exakt mit dem bisherigen Vertrag übereinstimmen
- Einzel- oder Blockportierung ganzer Rufnummernbereiche klären
- Laufende Kündigungsfristen des Altvertrags berücksichtigen
- Rückfallweg für den Umstellungstag einplanen
Alternative: neue Nummern
Ist keine Portierung gewünscht, können neue Rufnummern zugewiesen werden. In den meisten Fällen ist die Nummernmitnahme jedoch die bevorzugte Lösung, um die Erreichbarkeit und den gewohnten Auftritt zu erhalten.
Zusammenfassung
Bestehende Rufnummern lassen sich zu Teams portieren. Mit Portierungsvollmacht, Stammdatenabgleich und geplantem Termin bleibt die Erreichbarkeit erhalten. Alternativ sind neue Nummern möglich.
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